1997 | | |
1998 | | - Übernahme der EDV-Agenden des Landes Tirol bis Juli abgeschlossen
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1999 | | - Bestellung von Mag. Markus Huber als zweiten Geschäftsführer
- Rechnungshofprüfung: "Der Rechnungshof erachtete die gewählte Organisation als zweckmäßig..." und "...konnte mit der Ausgliederung der IT-Leistungen des Landes durch eine effiziente Aufgabenerfüllung die Kostenentwicklung aufgefangen werden."
- Rahmenvereinbarung mit der Telekom Austria zum Aufbau eines Corporate Network Tirol (CNT)
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2000 | | - Durchführung der 1. Software Engineering School (SES) gemeinsam mit dem Allgemeinen Rechenzentrum ARZ, Tiroler Wasserkraft AG , Bank für Tirol und Vorarlberg BTV und der Raiffeisen Landesbank RLB
- Flächendeckender Einsatz des Kanzleiinformationssystems KIS beim Land Tirol
- Ausbau des CNT auf über 300 Standorte
- Infrastrukturausstattung für 70 Volksschulen
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2001 | | - Übernahme Bundesschulen ins CNT
- Betreuung des geographischen Informationssystems sowie der gesamten EDV-Ausstattung der Bezirks- und Landeseinsatzleitung bei der Alpinen Skiweltmeisterschaft St. Anton 2001
- EURO Umstellung für alle Anwendungen
- Migration des gesamten City-Backbone-Innsbruck mit über allen Arbeitsplätzen von Token-Ring auf Ethernet
- Ausbau SAP Produkte beim Land Tirol
- Übersiedelung der DVT auf neuen Standort in der Adamgasse 22
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2002 | | - Übernahme des First Level Support auch für die Tiroler Pflichtschulen (Insgesamt wurden 9.800 Troubletickets bearbeitet)
- Umstellung der Landesarbeitsplätze auf Windows XP
- Neugestaltung des Internetauftrittes und Aufbau eines Contentmanagementsystems für das Land Tirol
- Ausbau des DVT Angebotes auf über 180 Produkte, Services und Anwendungungsprogramme
- Einführung einer elektronischen Zeiterfassung beim Land Tirol
- Ausbau des Schulen- und Gemeindenetzes auf über 20.000 Teilnehmer
- Ausbau und Erweiterung unseres Rechenzentrums
- Modernisierung der Aktenverwaltung des Landes durch neue Software
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2003 | | Inbetriebnahme des zentralen Callcenters Ablöse von Novell Aufbau eines Java-Entwicklungsbereiches Migration der Bezirkshauptmannschaften auf Ethernet UML als Standardbeschreibungssprache in der Analyse definiert Über 80 Projekte bzw. Vorhaben (Analyse, Entwicklung und Infrastruktur) wurden umgesetzt Abwicklung der Landtagswahlen
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2004 | | - Umstrukturierung des Bereiches Anwendungsentwicklung
- Erneuerung der Firewallinfrastruktur für alle Netze
- Einführung einer Softwareverteilung für die Landesverwaltung
- Inbetriebnahme dezentrale Userverwaltung TSN und CNT
- Einführung eines digitalen Essenbons für die Landesverwaltung
- IT-Konzeption des neuen Landhaus 2
- Inbetriebnahme der Javaanwendung Fit - Förderungen in Tirol
- Ausschreibung SAN-Storage Area Network
- Umsetzung von über 70 Projekten
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2005 | | - Besiedlung Landhaus 2
- Gleichzeitige Inbetriebnahme des neuen Rechenzentrums RZ1 im 1. UG des L2
- Einführung von Systemchecks aller wichtigen Netz- und Serverkomponenten an Wochenenden und Feiertagen
- Inbetriebnahme eines Storage Area Networks (SAN) an zwei redundanten Standorten
- Entwicklung und Produktionsstart verschiedener Anwendungen, darunter Walddatenbank, Gemeindeanwendung, Standortdatenbank
- Implementierung von eGovernment-Funktionen rund um Bürgerkarte und eCard
- Einführung der Softwareverteilung "baramundi"
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2006 | | - Umstrukturierung der EDV-Hotline zum DVT-Service-Desk zur Verbesserung des Kundenservice
- Einführung von IT-Service-Management Prozessen unter Berücksichtigung von "ITIL best-practice (IT-Information Library)"
- Inbetriebnahme des Rechenzentrums RZ2 im Landhaus 1 als redundanter Standort
- Übernahme der Festnetz- und Mobiltelefonie in die Zuständigkeit der DVT
- Inbetriebnahme der DVT-Userverwaltung zur dezentralen Verwaltung der Infrastruktur- und Applikationsrechte für alle Landesuser
- Produktivstart weiterer Anwendungen wie Elektronisches Dienstreisemanagement, Verkehrsdatenbank, Budgetanwendung u.a.
- Beginn der Umstellung aller Telekom CNT/TSN-Kunden (Schulen und Gemeinden) auf neue Ethernet-basierende Technologien
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2007 | | - Einführung einer neuen Software zur transparenteren Abwicklung von Hotlinetickets in Hinblick auf eine weitere Verbesserung des Kundenservice
- Erneuerung und Erweiterung des vorhandenen Viren- und Spamschutzes
- Verbesserung der Kommunikation zwischen Kunde, Analytiker und Entwickler während der gesamten Projektlaufzeit durch den Einsatz adaptierter Datenbanksysteme wie "Jira" und "Wiki"
- Übernahme der Verwaltung sämtlicher Kopiergeräte in die Verantwortung der DVT und Ausschreibung einer neuen Generation von Kopier- bzw. Multifunktionsgeräten
- Betreuung der Infrastrukturprojekte Übersiedlung BH Innsbruck Land und BH Reutte bzw. Neubau Landhaus 1 in den Bereichen Verkabelung, Netzwerk und Telefonie
- Abschluß neuer Rahmenverträge für verschiedene CNT-Anbindungen (TSN und TGN) mit regional agierenden Internetserviceprovidern
- Entwicklung und Produktivstart weiterer Anwendungen wie die Neuentwicklung des bestehenden Kanzleiinformationssystems (KIS), die Entwicklung einer neuen Oberfläche für die Internet-Dienste von tiris oder der Beginn des Rollouts von Zutrittssystemen für den Außenbereich sowie sensibler Räume von Amtsgebäuden in den Bezirken
- Laufende Untersuchung von Einsparungspotenzialen beim Stromverbrauch der Landes-PC
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2008 | | - DVT beschäftigt 66 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 7 Lehrlinge
- Abwicklung Landtagswahl und Nationalratswahl sowie Begleitung der EURO 2008
- Rollout der MFP-Geräte (Multi-Funktionsprinting = Kopierer/Scanner/Drucker)
- Aufstockung des zentralen Festplattenspeichers SAN (Storage Area Network) auf 36 TB
- Einführung verschiedener Kaufprodukte z.B. zur Verwaltung von Laserscanning-Daten oder zur hydrologischen Alarmierung
- Entwicklung des Kanzleiinformationssystemes KISflow und Aufnahme des Pilotbetriebes
- Entwicklung des Elektronischen Dienstreisewesen für alle Landeslehrer und Aufnahme des Echtbetriebes
- Neu- und Weiterentwicklung verschiedener anderer Anwendungen wie z.B. Tiroler Gesundheitsdatenatlas
Konzeption und Umsetzung eines Failover-Clusters für das Datenbank-Backend gemeinsam mit dem Allgemeinen Rechenzentrum (ARZ)
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2009 | | - Die DVT beschäftigt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 6 Lehrlinge
- Die DVT betreibt 300 Server in zwei Rechenzentren mit 42 TB Nutzdaten im SAN
- Steigende Storage-Anforderungen führen zur Ausschreibung und Beschaffung eines neuen SAN
- Gemeinsam mit Hypo, TILAK und ARZ wird ein neuer Rechenzentrumsstandort zur Erhöhung von Verfügbarkeit und Datensicherheit konzipiert und gebaut
- Der elektronische Akt ELAK (Projektname KISFlow) geht produktiv, das Rollout startet
- Im Portal Tirol werden 133 Anwendungen verwaltet, davon 70 Eigenentwicklungen der DVT
- Etliche Anwendungen werden neu- und weiterentwickelt (Digitaler Dokumenteneingang, Open Source Schülermail, eGovernment Leistungskatalog etc.)
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