Zur Startseite
 
Geschichte
 
»
Ausschreibungen
An dieser Stelle finden Sie als Lieferant aktuelle Ausschreibungen der DVT
mehr...
»
Bewerbungen
Hier können Sie sich online für offene Stellen in der DVT bewerben
mehr...
»
Girlsday 2011
Am 28.4.2011 haben fünf Teilnehmerinnen aus zwei Schulen die Möglichkeit genützt, um die Arbeit in einer EDV-Firma kennenzulernen. Die fünf Teilnehmerinnen haben viel dazugelernt.
mehr...
 

Die Geschichte der DVT

1997

 

  • Mit dem '87. Landesgesetz vom 8. Oktober 1997 über die Übertragung von Aufgaben ...' wurde die Firmengründung eingeleitet; mit DDr. Fridolin Zanon als verantwortlichem Geschäftsführer

1998

 

  • Übernahme der EDV-Agenden des Landes Tirol bis Juli abgeschlossen

1999

 

  • Bestellung von Mag. Markus Huber als zweiten Geschäftsführer
  • Rechnungshofprüfung: "Der Rechnungshof erachtete die gewählte Organisation als zweckmäßig..." und "...konnte mit der Ausgliederung der IT-Leistungen des Landes durch eine effiziente Aufgabenerfüllung die Kostenentwicklung aufgefangen werden."
  • Rahmenvereinbarung mit der Telekom Austria zum Aufbau eines Corporate Network Tirol (CNT)

2000

 

  • Durchführung der 1. Software Engineering School (SES) gemeinsam mit dem Allgemeinen Rechenzentrum ARZ, Tiroler Wasserkraft AG , Bank für Tirol und Vorarlberg BTV und der Raiffeisen Landesbank RLB
  • Flächendeckender Einsatz des Kanzleiinformationssystems KIS beim Land Tirol
  • Ausbau des CNT auf über 300 Standorte
  • Infrastrukturausstattung für 70 Volksschulen

2001

 

  • Übernahme Bundesschulen ins CNT
  • Betreuung des geographischen Informationssystems sowie der gesamten EDV-Ausstattung der Bezirks- und Landeseinsatzleitung bei der Alpinen Skiweltmeisterschaft St. Anton 2001
  • EURO Umstellung für alle Anwendungen
  • Migration des gesamten City-Backbone-Innsbruck mit über allen Arbeitsplätzen von Token-Ring auf Ethernet
  • Ausbau SAP Produkte beim Land Tirol
  • Übersiedelung der DVT auf neuen Standort in der Adamgasse 22

2002

  • Übernahme des First Level Support auch für die Tiroler Pflichtschulen (Insgesamt wurden 9.800 Troubletickets bearbeitet)
  • Umstellung der Landesarbeitsplätze auf Windows XP
  • Neugestaltung des Internetauftrittes und Aufbau eines Contentmanagementsystems für das Land Tirol
  • Ausbau des DVT Angebotes auf über 180 Produkte, Services und Anwendungungsprogramme
  • Einführung einer elektronischen Zeiterfassung beim Land Tirol
  • Ausbau des Schulen- und Gemeindenetzes auf über 20.000 Teilnehmer
  • Ausbau und Erweiterung unseres Rechenzentrums
  • Modernisierung der Aktenverwaltung des Landes durch neue Software

2003

 

  • Inbetriebnahme des zentralen Callcenters
  • Ablöse von Novell
  • Aufbau eines Java-Entwicklungsbereiches
  • Migration der Bezirkshauptmannschaften auf Ethernet
  • UML als Standardbeschreibungssprache in der Analyse definiert
  • Über 80 Projekte bzw. Vorhaben (Analyse, Entwicklung und Infrastruktur) wurden umgesetzt
  • Abwicklung der Landtagswahlen

2004

 

  • Umstrukturierung des Bereiches Anwendungsentwicklung
  • Erneuerung der Firewallinfrastruktur für alle Netze
  • Einführung einer Softwareverteilung für die Landesverwaltung
  • Inbetriebnahme dezentrale Userverwaltung TSN und CNT
  • Einführung eines digitalen Essenbons für die Landesverwaltung
  • IT-Konzeption des neuen Landhaus 2
  • Inbetriebnahme der Javaanwendung Fit - Förderungen in Tirol
  • Ausschreibung SAN-Storage Area Network
  • Umsetzung von über 70 Projekten

2005

  • Besiedlung Landhaus 2
  • Gleichzeitige Inbetriebnahme des neuen Rechenzentrums RZ1 im 1. UG des L2
  • Einführung von Systemchecks aller wichtigen Netz- und Serverkomponenten an Wochenenden und Feiertagen
  • Inbetriebnahme eines Storage Area Networks (SAN) an zwei redundanten Standorten
  • Entwicklung und Produktionsstart verschiedener Anwendungen, darunter Walddatenbank, Gemeindeanwendung, Standortdatenbank
  • Implementierung von eGovernment-Funktionen rund um Bürgerkarte und eCard
  • Einführung der Softwareverteilung "baramundi"

2006

  • Umstrukturierung der EDV-Hotline zum DVT-Service-Desk zur Verbesserung des Kundenservice
  • Einführung von IT-Service-Management Prozessen unter Berücksichtigung von "ITIL best-practice (IT-Information Library)"
  • Inbetriebnahme des Rechenzentrums RZ2 im Landhaus 1 als redundanter Standort
  • Übernahme der Festnetz- und Mobiltelefonie in die Zuständigkeit der DVT
  • Inbetriebnahme der DVT-Userverwaltung zur dezentralen Verwaltung der Infrastruktur- und Applikationsrechte für alle Landesuser
  • Produktivstart weiterer Anwendungen wie Elektronisches Dienstreisemanagement, Verkehrsdatenbank, Budgetanwendung u.a.
  • Beginn der Umstellung aller Telekom CNT/TSN-Kunden (Schulen und Gemeinden) auf neue Ethernet-basierende Technologien

2007

  • Einführung einer neuen Software zur transparenteren Abwicklung von Hotlinetickets in Hinblick auf eine weitere Verbesserung des Kundenservice
  • Erneuerung und Erweiterung des vorhandenen Viren- und Spamschutzes
  • Verbesserung der Kommunikation zwischen Kunde, Analytiker und Entwickler während der gesamten Projektlaufzeit durch den Einsatz adaptierter Datenbanksysteme wie "Jira" und "Wiki"
  • Übernahme der Verwaltung sämtlicher Kopiergeräte in die Verantwortung der DVT und Ausschreibung einer neuen Generation von Kopier- bzw. Multifunktionsgeräten
  • Betreuung der Infrastrukturprojekte Übersiedlung BH Innsbruck Land und BH Reutte bzw. Neubau Landhaus 1 in den Bereichen Verkabelung, Netzwerk und Telefonie
  • Abschluß neuer Rahmenverträge für verschiedene CNT-Anbindungen (TSN und TGN) mit regional agierenden Internetserviceprovidern
  • Entwicklung und Produktivstart weiterer Anwendungen wie die Neuentwicklung des bestehenden Kanzleiinformationssystems (KIS), die Entwicklung einer neuen Oberfläche für die Internet-Dienste von tiris oder der Beginn des Rollouts von Zutrittssystemen für den Außenbereich sowie sensibler Räume von Amtsgebäuden in den Bezirken
  • Laufende Untersuchung von Einsparungspotenzialen beim Stromverbrauch der Landes-PC

2008

  • DVT beschäftigt 66 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 7 Lehrlinge
  • Abwicklung Landtagswahl und Nationalratswahl sowie Begleitung der EURO 2008
  • Rollout der MFP-Geräte (Multi-Funktionsprinting = Kopierer/Scanner/Drucker)
  • Aufstockung des zentralen Festplattenspeichers SAN (Storage Area Network) auf 36 TB
  • Einführung verschiedener Kaufprodukte z.B. zur Verwaltung von Laserscanning-Daten oder zur hydrologischen Alarmierung
  • Entwicklung des Kanzleiinformationssystemes KISflow und Aufnahme des Pilotbetriebes
  • Entwicklung des Elektronischen Dienstreisewesen für alle Landeslehrer und Aufnahme des Echtbetriebes
  • Neu- und Weiterentwicklung verschiedener anderer Anwendungen wie z.B. Tiroler Gesundheitsdatenatlas
  • Konzeption und Umsetzung eines Failover-Clusters für das Datenbank-Backend gemeinsam mit dem Allgemeinen Rechenzentrum (ARZ)

2009

  • Die DVT beschäftigt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 6 Lehrlinge
  • Die DVT betreibt 300 Server in zwei Rechenzentren mit 42 TB Nutzdaten im SAN
  • Steigende Storage-Anforderungen führen zur Ausschreibung und Beschaffung eines neuen SAN
  • Gemeinsam mit Hypo, TILAK und ARZ wird ein neuer Rechenzentrumsstandort zur Erhöhung von Verfügbarkeit und Datensicherheit konzipiert und gebaut
  • Der elektronische Akt ELAK (Projektname KISFlow) geht produktiv, das Rollout startet
  • Im Portal Tirol werden 133 Anwendungen verwaltet, davon 70 Eigenentwicklungen der DVT
  • Etliche Anwendungen werden neu- und weiterentwickelt (Digitaler Dokumenteneingang, Open Source Schülermail, eGovernment Leistungskatalog etc.)

 

  

 
  
Zur Druckversion  
Geändert am: 
12.02.2010